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Literaturfestival hardcover

Das 1. Literaturfestival hardcover ist Geschichte!!

Als am 25. Mai das 1. Literaturfestival hardcover bei strahlendem Sonnenschein eröffnet wurde war die Neugier auf dieses außergewöhnliche Festivalprogramm geweckt.

28 interessante Autorinnen und Autoren, unterhaltsame und bewegende Lesungen, ausgefallene Räume, spannende Begegnungen und Gespräche prägten dieses Festival. Die Wege der Menschen kreuzten sich – etablierte Autorinnen und Autoren lasen mit ganz jungen Schreibenden, Naturliebhaber trafen sich mit Leseratten, kulinarische und literarische Gourmets haben zusammengefunden, bildende Künstler setzten sich mit Literaten und Musikerinnen auseinander, Krimiliebhaber und Poesiefans kamen auf ihre Kosten. Jede Nacht wurde in kleinen Runden spannenende Diskussionen geführt, verfolgt von einem interessierten Publikum, das anschließend noch weiter debattierte über Themen wie »Heimat und Literatur«, »Kulinarik in der Literatur« und »Wie sinnvoll ist Jungliteratenförderung?«.

Wer nicht dabei sein konnte, hat was versäumt!!!
Doch zum Glück: Der Harder Literaturpreis der im Rahmen des Festivals zum 10. Mal vergeben wurde, wird in Zukunft alle zwei Jahre (bisher alle drei Jahre) umrahmt vom Literaturfestival hardcover verliehen werden.
Ein Literaturpreis und ein Literaturfestival auf das Hard und alle sein Bürger ganz besonders stolz sein dürfen!

»Wir reden von Bildung als Chance! Gute Literatur braucht ein kundiges und kritisches Gegenüber, das sich zu Wort meldet, zur Diskussion führt, Zusammenhänge herstellt, die Kontroverse nicht scheut und den Blick für die Qualität schult. Es muß im Zusammenhang mit Literatur auch erlaubt sein, wieder über Ästhetik zu reden!

Die Literatur kann uns mit dem ganz anderen konfrontieren, uns das Sehen, Hören und Sprechen, das Denken neu lehren, die Sinne schärfen, die Differenzierung hervortreiben, das Selbstbewusstsein stärken. Sie kann Gegenpol sein zu den Meinungsmachern, zu den Trivialisierern, Banalisierern, Profanisierern, zur Entsinnlichung des Alltags, Gegenpol zum Verlust des Eigenen und zum Aufgehen in Konsum und Unterhaltungsindustrie. Aber ohne eine kundige und engagierte Vermittlung in allen dafür zur Verfügung stehenden Medien, zumal in öffentlich rechtlichen, steht die Literatur auf verlorenem Posten."

Zitat aus »Klartext« Statements zur Gegenwartsliteratur
(Blog des Literaturfestes München) von Wend Kässens

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23 - 25/ 05/ 2014

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